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Secret Place Atlantis Ibiza

02.04.2017

 

Kubische Felsformationen, perfekt rechteckig in den Fels geschnittene Pools, quaderförmige Türme – das müssen die Überreste der versunkenen Stadt Atlantis sein!  In der Bucht von Sa Pedrera haben insbesondere in den 1970-er Jahren faszinierende Felsformationen direkt am Meer unter Hippies dem Mythos Vortrieb geleistet, es handle sich hierbei um Teile der in der Antike versunkenen Stadt. Auch wenn es sich nicht um das „echte“ Atlantis handelt, lohnt ein Ausflug unbedingt. Denn neben Atlantis selbst begeistert der wohl steilste Sandstrand Ibizas: Oberhalb der Küste befindet sich ein dünenartiges Areal aus feinstem Sand. Wie geil muss hier Sandboarden sein! Zudem lassen Wandmalereien sowie riesige Steinkreise und aus Steinen geformte Peace-Zeichen Hippie-Feeling aufkommen.

 

Steinbruch für Dalt Vila

Die Erklärung für die faszinierenden Felsformationen ist zwar einfach, deshalb aber nicht weniger spannend: Im 16. Jahrhundert wurden hier unter König Philipp II riesige Felsblöcke für den Bau der Festungsmauern von Dalt Vila aus der Insel gehauen. Per Schiff sind die Steinblöcke schließlich entlang der Südküste nach Eivissa transportiert worden. In einigen der so entstandenen Stein-Pools lässt es sich heute herrlich plantschen.

Nachdem der Weg relativ steil und der prallen Sonne ausgesetzt ist empfiehlt sich ein Ausflug morgens oder in den späten Nachmittagsstunden. Neben festem Schuhwerk unbedingt ausreichend zu trinken mitnehmen!

 

Lage/Anfahrt: Mit dem Auto oder der Vespa zweigt man in San Josep nach Es Cubells ab. Kurz vor der Ortschaft geht es rechts Richtung Cala d'Hort. Nach 3,6 km an dem Schild „Torre des Savinar“ links in den Schotterweg einbiegen. Nach 600 m hier parken, bevor der Weg einen Rechtsknick macht. Am Zaun entlang links den Hügel hoch steigen, bis man nach etwa 3 Minuten das Meer sieht. Hier links direkt am Wandfuß in Richtung Meer absteigen. Es führt ein ganzes Netzt an sich immer wieder verzweigenden Pfaden nach unten – am besten rechts parallel zur (Kletter-)Wand halten, bis man die Sanddünen erreicht.

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